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Götsch Newsletter 1/2013
 
 
Herzlich Willkommen bei Götsch, Ihrem Spezialisten für Verkehrstechnik und Stadtraumgestaltung

Wir freuen uns, Ihnen den ersten Newsletter 2013 zu präsentieren.

Die Themen:

Lassen Sie sich inspirieren – und sprechen Sie uns an, wenn Sie mehr über unsere Produktpalette und Dienstleistungen erfahren möchten. Weitere Informationen zur An-, Ab- oder Ummeldung für unseren Newsletter sowie eine Kontaktadresse für Anregungen und Kritik finden Sie am Ende dieser E-Mail.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!
 
 
Die Herausforderungen sind hier wie dort ähnlich

Stadtmarketing: Tokios schwerer Stand im Schatten von Tsunami und Fukushima

Würden Sie ein Ortseingangsschild lesen können, auf dem „Tokio“ geschrieben steht? Das ist nicht weiter schwierig, oder? Allerdings dürfte Ihre Antwort wahrscheinlich anders ausfallen, wenn sie der japanischen Schriftsprache nicht mächtig sind und Ihnen keine Übersetzung hilft. Das Beispiel zeigt, vor welchen Schwierigkeiten Stadtplaner und Stadtmarketing-Experten mitunter stehen. Denn ob es sich nun um eine kleine Gemeinde in Deutschland oder um eine Metropole in Asien handelt: Beide stehen im internationalen Wettbewerb um Touristen und die Gunst der eigenen Bevölkerung. Gute Konzepte und überzeugende Lösungen sind gefragt, um konkurrenzfähig zu sein.


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Stadtmarketing in einer neuen Dimension

CAPCom und Götsch erweitern traditionelle Hinweisschilder um zahlreiche interaktive Elemente

Städte und Kommunen sind zu Recht stolz auf ihre Sehenswürdigkeiten. Informationstafeln liefern in vielen Fällen erste Auskünfte über ihren Hintergrund, doch müssen sich Stadtplaner immer wieder Fragen stellen, die kaum befriedigend beantwortet werden können. Für wen konzipiert man die Hinweisschilder? Für Einheimische oder für Touristen? Für nationale oder internationale? Für historisch interessierte Menschen oder doch eher für jene, die mehr über das Kulturelle erfahren möchten? Eine statische Informationstafel wird nie in Gänze darstellen können, was jeden einzelnen Besucher konkret interessiert. Die Lösung liegt im wahrsten Sinne des Wortes nahe, und zwar in der eigenen Jackentasche.

Möglich macht das die Zusammenarbeit der Götsch GmbH, dem Spezialisten für Stadtraumgestaltung, mit der Internetagentur CAPCom AG. Und ein kleines, schwarz-weißes Muster, das immer öfter in Magazinen und auf Produkten zu sehen ist: der sogenannte QR-Code. Einmal in das Schild integriert, kann er von jedem gängigen Smartphone oder jeder anderen mobilen Anwendung gescannt werden.

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Von Lehrlingen lernen

Unsere Auszubildende Katharina Lausé nahm an preisgekröntem Bildungsprojekt teil

Im Jahr 2011 brachen nach Angaben des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) Köln 24,4 Prozent der Auszubildenden ihre Lehre vorzeitig ab. Rund ein Drittel davon gab bereits in der Probezeit auf. Nach Ansicht der IW-Wissenschaftler ist dies ein deutliches Zeichen dafür, dass sich viele junge Menschen keine konkreten oder zumindest falsche Vorstellungen von ihrem künftigen Beruf machen. Das Projekt „Juniorexperten“ des Kommunalen Bildungsmanagements Rodgau, mehrerer Schulen des Umkreises sowie der Georg-Kerschensteiner-Berufsschule in Obertshausen schafft Abhilfe. Wer wüsste besser, wie eine Ausbildung abläuft, als die Auszubildenden selbst?

Die „Juniorexperten“ besuchten daher Schulen, hielten Vorträge und standen als Ansprechpartner für die künftigen Auszubildenden zur Verfügung. Auch unsere Auszubildende Katharina Lausé nahm an dem Projekt teil, das kürzlich den Innovationspreis der hessischen Unternehmerverbände gewonnen hat.

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Augen auf im Straßenverkehr

Gilt ein Verkehrsschild auch, wenn es nicht zu sehen ist?

Schnee im Winter, ausschlagende Bäume und Sträucher im Frühling: Nicht immer ist ein Verkehrszeichen so gut sichtbar wie es sein sollte. Das gilt insbesondere für Vorschriften für den fließenden Verkehr, denn hier haben Autofahrer keine Möglichkeit, in Ruhe auszusteigen und einen eingehenderen Blick auf das Verkehrsschild zu werfen. Das fand auch ein ortsunkundiger Taxifahrer, der mit 70 km/h durch eine Tempo 30-Zone fuhr und erwischt wurde. Er wehrte sich gegen ein Urteil des Herforder Amtsgerichts, das ihn zur Zahlung einer Strafe von 200 Euro verurteilte. Sein Argument, dass er das Schild aufgrund Baum- und Buschbewuchses nicht sehen konnte, fand beim Oberlandesgericht Hamm zumindest teilweise Gehör. Es reduzierte die Strafe auf 35 Euro (Az.: III-3 RBs 336/09).

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Spezialangebote Fahrbahnmarkierung und Absperrtechnik

Wir bieten Ihnen mehr als 30.000 Produkte aus dem Bereich der Verkehrstechnik und Stadtraumgestaltung – fragen Sie uns, wir beraten Sie gerne!

Im Frühling sprießen nicht nur die Blumen, sondern auch die Baustellen. Überall da, wo der Winter die Spuren verwischt hat, benötigt die Fahrbahn einen neuen Anstrich – es muss neue Fahrbahnmarkierung aufgetragen werden. Darüber hinaus bieten wir Ihnen ein gut abgestimmtes Sortiment an Baustellenabsicherungszubehör inklusive einer neuen, innovativen Absturzsicherung mit wellenförmiger Oberfläche, die einfallendes Licht auch bei sehr flachen Strahlungswinkeln reflektiert. Das bedeutet: Optimale Sicherheit durch Sichtbarkeit auch bei Längsführung.

Unsere Sonderaktion versenden wir mehrmals im Jahr, thematisch auf die Bedarfe der Jahreszeit oder bestimmte Produktsortimente abgestimmt. In unserem Internet-Angebot informieren wir frühzeitig über die kommenden Aktionen – ein Grund mehr, regelmäßig auf goetschgmbh.de vorbeizuschauen.

Zu den Spezialangeboten »
 
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